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Merlau
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Merlau ist mit rund 1100 Einwohnern ein Ortsteil der Gemeinde MĂźcke im mittelhessischen Vogelsbergkreis und Sitz der Gemeindeverwaltung.
Contents
⢠Ortsgeschichte
⢠Mittelalter
⢠Neuzeit
⢠BevÜlkerung
⢠Religion
⢠Politik
⢠Ortsbeirat
⢠Wappen
⢠Literatur
⢠Weblinks
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Geographische Lage
Merlau liegt am Nordrand des Vogelsbergs und auf der linken westlichen Talseite des Seenbachs. Die Bebauung ist mit der des sĂźdlich angrenzenden Ortsteils Flensungen zusammengewachsen.
Die Gemarkungsfläche beträgt 748 Hektar, davon sind 314 Hektar bewaldet (Stand: 1961).
Ortsgeschichte
Mittelalter
Die Ersterwähnung von Merlau erfolgte in einem Kopiar aus dem Jahr 1199: â... dominus Eberhardus de Merlouwe ...â.cite-ref-3[3] Mit âdominusâ (Herr) wird ein Mitglied der in Merlau residierenden und regional bedeutenden Adelsfamilie von Merlau genannt. Ein weiteres Mitglied, nämlich â... Ekkehardus de Merlowe ...â erscheint urkundlich 1261.cite-ref-4[4] Zudem ist 1284 â... Johannis frateris nostri de Merlawe ...â (unseres Bruders Johannes von Merlau) urkundlich belegt.cite-ref-5[5] Ein Sohn des Hauses, Johann I. von Merlau, war von 1395 bis 1440 FĂźrstabt von Fulda. In einem weiteren Kopiar aus der Zeit um 1380 wird â... frater Rupertus de Merlau ...âcite-ref-6[6] genannt.
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Hauptartikel
:
Burg Merlau
Die Burg Merlau erscheint 1353: â... czu Mirlauwe in der burgk ...âcite-ref-7[7] Der Ortsname verweist auf die Ortslage in einer Bachaue. Das ahd. Wort auwa, mhd. ouwe, owe, nhd. Aue bezeichnet âLand am Wasserâ.cite-ref-8[8] Wahrscheinlich ist als Bestimmungsname ein sogenannter Teilstreckenname des Seenbahcs gemeint. Die Silbe âmerâ ist in Gewässernamen häufig belegt, aber nicht eindeutig zu klären.cite-ref-9[9]
Heinrich von Eisenbach, Erbmarschall von Hessen, bekennt am 11. April 1344, dass er dem Landgrafen Heinrich zu Hessen das Haus Merlau und die zugehÜrigen Gerichte zu Felda und Bobenhausen, die dieser ihm verpfändet hat, wieder zum EinlÜsen geben wolle, nur sei der Petershagen ausgenommen, den ihm der Landgraf zu seinem Burglehn gegeben hatte.cite-ref-10[10]
Neuzeit
Im Merlauer Vertrag von 1582 einigten sich Landgraf Wilhelm IV. von Hessen-Kassel und der Mainzer Erzbischof Wolfgang von Dalberg Ăźber schon lange schwelende Grenzkonflikte zwischen Kurmainz und der Landgrafschaft, wobei fast alle noch verbliebenen Mainzer Besitzungen in Nordhessen endgĂźltig an die Landgrafschaft fielen, dafĂźr jedoch Hessen-Kassel seine AnsprĂźche im Eichsfeld aufgab.cite-ref-12[12]
In der Topographia Germaniae von Matthäus Merian von 1646/1655 wird Merlau wie folgt beschrieben:
âNicht fern von dieser Statt ligt gedachtes SchloĂ MĂśrla / oder Merla / in einem Thal vnnd Wiesengrund / welches LandGraff Ludwig ältere auff das zierlichste erbawet hat: Vnnd sind in dieser Gegend viel schĂśne Wälde / vnd bequeme Jagten.â
â
Matthäus Merian
:
Topographia Hassiae et Regionum Vicinarum
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des GroĂherzogthums Hessen berichtet 1830 Ăźber Merlau:
âMerlau (L. Bez. GrĂźnberg) evangel. Pfarrdorf; liegt an dem Seebach, 1 1â2 St. von GrĂźnberg, hat 78 Häuser und 421 Einwohner, die auĂer 1 Katholiken und 18 Juden evangelisch sind. Der Gottesdienst wird in einem vormals herrschaftlichen Gebäude gehalten; sodann hat Merlau 2 MĂźhlen, unter welchen sich 2 Oel- und 1 SchneidemĂźhle befinden. â Der Ort hatte bereits im Jahr 1190 einen eignen Centgrafen, und 1327 seinen eignen Pfarrer. Im Jahr 1344 war das Haus Merlau, nebst den dazu gehĂśrigen Gerichten Felda und Bobenhausen von dem Landgrafen an den Erbmarschall Heinrich von Eisenbach verpfändet. Die Herrn von Merlau, die bald VĂśgte, bald Herrn von Merlau hieĂen, die aber vom 14. bis zum 17. Jahrhundert bestimmt zum niedern Adel gehĂśrten, hatten die Hälfte des Schlosses und Gerichts Merlau pfandweise ein, erhielten aber solches, nachdem Landgraf Philipp diese Pfandschaft abgelĂśĂt hatte, lehensweise.âcite-ref-gw-14-0[14]
kirschgartenund Ăźber den Weiler Kirschgarten:
âKirschgarten (L. Bez. GrĂźnberg) Weiler; liegt an der Ohm, 1 3â4 St. von GrĂźnberg, hat 9 Häuser und 48 Einwohner, so wie ein SchloĂ mit einer schĂśnen Meierei.âcite-ref-gw-kg-15-0[15]
In Merlau â ebenso wie in der 1939 nach dort eingemeindeten Gemeinde Kirschgarten â galt der Stadt- und Amtsbrauch von GrĂźnberg als Partikularrecht. Das Gemeine Recht galt nur, soweit der Amtsbrauch keine Bestimmungen enthielt. Dieses Sonderrecht alten Herkommens behielt seine Geltung auch während der ZugehĂśrigkeit zum GroĂherzogtum Hessen im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen Deutschen Reich geltenden BĂźrgerlichen Gesetzbuch abgelĂśst wurde.cite-ref-16[16]
Hessische Gebietsreform (1970â1977)
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten die bis dahin selbständigen Gemeinden Flensungen und Merlau im Landkreis Alsfeld zum 1. September 1970 freiwillig zur neuen Gemeinde Mßcke.cite-ref-19[19] Nach Eingliederung einer Reihe weiterer Gemeinden in die Gemeinde Mßcke wurde fßr Flensungen und Merlau der gemeinsame Ortsbezirk Mßcke eingerichtet.cite-ref-20[20]
Verwaltungsgeschichte im Ăberblick
⢠Vor 1567: Heiliges RÜmisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Landgericht Grßnberg
⢠ab 1567: Heiliges RÜmisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Grßnberg, Landgericht Grßnbergcite-ref-amt-24-0[23]
⢠1604â1648: Heiliges RĂśmisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
⢠1787 und später: Heiliges RÜmisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfßrstentum Hessen, Amt Grßnberg, Landgericht Grßnbergcite-ref-adr-lg-hd-27-0[26]
⢠ab 1806: GroĂherzogtum Hessen,cite-ref-28[Anm. 2] FĂźrstentum Oberhessen, Amt GrĂźnbergcite-ref-pr-29-0[27]cite-ref-adr-lg-hd-1806-30-0[28]
⢠ab 1815: GroĂherzogtum Hessencite-ref-31[Anm. 3], Provinz Oberhessen, Amt GrĂźnbergcite-ref-nlvk-32-0[29]
⢠ab 1821: GroĂherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk GrĂźnbergcite-ref-33[Anm. 4]
⢠ab 1832: GroĂherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis GrĂźnberg
⢠ab 1848: GroĂherzogtum Hessen, Regierungsbezirk GieĂen
⢠ab 1852: GroĂherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis GrĂźnberg
⢠ab 1867: Norddeutscher Bundcite-ref-34[Anm. 5], GroĂherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis GrĂźnberg
⢠ab 1871: Deutsches Reich, GroĂherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis GrĂźnberg
⢠ab 1874: Deutsches Reich, GroĂherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
⢠ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
⢠ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,cite-ref-37[Anm. 7] GroĂ-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
⢠ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
⢠ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
⢠ab 1970: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Vogelsbergkreis, Gemeinde Mßckecite-ref-38[Anm. 8]
⢠ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Vogelsbergkreis, Gemeinde Mßcke
⢠ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk GieĂen, Vogelsbergkreis, Gemeinde MĂźcke
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit AusfĂźhrungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. FĂźr die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht GieĂen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ămter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war fĂźr Merlau das âAmt GrĂźnbergâ zuständig. Das Hofgericht war fĂźr normale bĂźrgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, fĂźr standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Ăbergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.
Mit der GrĂźndung des GroĂherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte Ăźbergingen. âLandgericht GrĂźnbergâ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung fĂźr das erstinstanzliche Gericht das fĂźr Merlau zuständig war.
Anlässlich der EinfĂźhrung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen groĂherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in âAmtsgericht GrĂźnbergâ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts GieĂen.cite-ref-39[31] Am 1. Juli 1968 erfolgte die AuflĂśsung des Amtsgerichts GrĂźnberg, Merlau wurde dem Amtsgericht Alsfeld zugelegt.cite-ref-40[32] In der Bundesrepublik Deutschland sind die Ăźbergeordneten Instanzen das Landgericht GieĂen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.
BevĂślkerung
Einwohnerentwicklung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Merlau 1134 Einwohner. Darunter waren 18 (1,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 171 Einwohner unter 18 Jahren, 439 zwischen 18 und 49, 279 zwischen 50 und 64 und 237 Einwohner waren älter.cite-ref-z2011e-43-1[35] Die Einwohner lebten in 483 Haushalten. Davon waren 123 Singlehaushalte, 174 Paare ohne Kinder und 135 Paare mit Kindern, sowie 42 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 108 Haushalten lebten ausschlieĂlich Senioren und in 318 Haushaltungen lebten keine Senioren.cite-ref-z2011e-43-2[35]
Religion
Bereits in vorreformatorischer Zeit diente die Vorgängerkirche als Pfarrkirche. Eingepfarrt waren Kirschgarten und Weickartshain. Daneben gab es noch die Schlosskirche der Burg Merlau. Merlau unterstand dem Sendbezirk in Nieder-Ohmen, bildete 1577 aber ein eigenes Gericht. Kirchlich war es im Archidiakonat St. Stephan der ErzdiÜzese Mainz zugeordnet.cite-ref-44[36] Nach der Reformation 1536 hatte Merlau als ersten lutherischen Pfarrer.
Historische ReligionszugehĂśrigkeit
Evangelisch
In Merlau gibt es eine Evangelische Kirchengemeinde,
Katholisch
die Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist, MĂźcke-Merlau, Flensunger Weg 57
und eine Neuapostolische Gemeinde.
Als das Schloss im 19. Jahrhundert aufgrund von Baufälligkeit abgerissen wurde, fanden Steine beim Bau der Merlauer Kirche (1853â1857) Wiederverwendung.
Politik
Ortsbeirat
Wappen
Blasonierung: âSchild geteilt, in der oberen Schildhälfte in Rot ein goldener Adler mit blaugekrĂśntem KĂśnigskopf, in der untern Schildhälfte in Gold der Adlerrumpf in Rot mit blauer Bewehrung.âcite-ref-45[37]
Das Wappen wurde der Gemeinde Merlau am 23. Juli 1957 durch den Hessischen Innenminister genehmigt. Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker Heinz Ritt.
Es basiert auf dem Wappen des Ortsadels, den Herren von MÜrlau. Zur Unterscidung beider Wappen zeigt das Ortswappen die untere Schildhälfte in verwechselten Farben. Nach der Gebietsreform wurde das Wappen von der neuen Gemeinde Mßcke ßbernommen.
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Das Vereinsleben bilden folgende Vereine:
⢠Jugend-Freizeit-Club Merlau
⢠Obst und Gartenbauverein
⢠Merlauer Carnevals Verein
⢠TSG Merlau
⢠DRK OV Mßcke
⢠Sängervereinigung
⢠Schßtzenverein
⢠Bayern Mßnchen Fan-Club.
Verkehr und Infrastruktur
Der Ort liegt an der LandesstraĂe L 3325 zwischen Nieder-Ohmen und Flensungen und an der Bahnstrecke GieĂenâFulda.
Merlau ist Sitz der Gemeindeverwaltung, die direkt gegenßber dem Bahnhof Mßcke (Hess) liegt. Mit drei zentral gelegenen Supermärkten ist Merlau Einkaufsziel auch vieler Kunden aus den Nachbarorten.
Die Ortschaft verfĂźgt Ăźber eine Freiwillige Feuerwehr, ein Dorfgemeinschaftshaus und das Heimatmuseum Hobstallstowwe.cite-ref-46[38]
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen
cite-note-21Anm. 1. â Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ămter und frĂźhen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.
cite-note-28Anm. 2. â Infolge der Rheinbundakte.
cite-note-31Anm. 3. â Das GroĂherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des Deutschen Bundes. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen RĂśmischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten ReichsgrĂźndung.
cite-note-33Anm. 4. â Trennung von Justiz (Landgericht GrĂźnberg) und Verwaltung.
cite-note-34Anm. 5. â Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche Bundesstaat unter der FĂźhrung PreuĂens. Er war die geschichtliche Vorstufe des Deutschen Reichs. Infolge des Deutschen Krieges wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.
cite-note-36Anm. 6. â Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Oberhessen aufgelĂśst.
cite-note-37Anm. 7. â Infolge des Zweiten Weltkriegs.
cite-note-38Anm. 8. â Am 1. September 1971 wurde Flensungen und Merlau zur neu gebildeten Gemeinde MĂźcke zusammengeschlossen.
Einzelnachweise
cite-note-lagis-11. Merlau, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon fĂźr Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
cite-note-df-21. âDaten und Faktenâ. In: Internetauftritt. Gemeinde MĂźcke, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar); abgerufen im Januar 2024. (Daten aus Web-Archiv)
cite-note-33. â Stephan Alexander WĂźrdtwein: Dioecesis Moguntia. Band III. Mannheim 1777. Nr. 242, S. 355.
cite-note-44. â Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1â3. Leipzig 1879â1899. Band 1. Nr. 177, S. 135.
cite-note-55. â Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem GroĂherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1â5. Band 1. Darmstadt 1860â1873. Band 1, Nr. 246, S. 180.
cite-note-66. â Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1. Nr. 1292, S. 257.
cite-note-77. â Ludwig Baur: Hessische Urkunden. Band 1. Nr. 877, S. 595.
cite-note-88. â Friedrich Kluge: Etymologisches WĂśrterbuch der deutschen Sprache. 20. Auflage Berlin 1967. bearbeitet von Walther Mitzka. S. 36.
cite-note-99. â Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise GieĂen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. GĂśppingen 1973. S. 253 f. S253.
cite-note-1010. â Helfrich Bernhard Wenck: Hessische Landesgeschichte. Band 2. S. 359, Note Extr.; Heinrich Eduard Scriba: Regesten der bis jetzt gedruckten Urkunden der Landes- und Ortsgeschichte des GroĂherzogtums Hessen. Band 2: Die Regesten der Provinz Oberhessen enthaltend. 1849, Nr. 1371.
cite-note-1111. â Eduard Edwin Becker: Die SalbĂźcher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 151.
cite-note-1212. â Friedrich P. Kahlenberg: Konsolidierung und Arrondierung des Territorialstaates in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Merlauer Vertrag von 1582 zwischen Hessen und Mainz. In: Hessisches Jahrbuch fĂźr Landesgeschichte. 14, 1964, ISBN 3-921254-14-0.
cite-note-132. Martin Zeiller: Grunberg. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Hassiae et Regionum Vicinarum (= Topographia Germaniae. Band 7). 2. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1655, S. 79â80 (Volltext [Wikisource]).
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cite-note-4638. â Dorfmuseum Merlau "Hobstallstowwe" im Internet
Literatur
⢠Literatur ßber Merlau nach Register nach GND In: Hessische Bibliographie
⢠Suche nach Merlau. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Weblinks
Commons
: Merlau
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Ortsteil Merlau. In: Webauftritt. Gemeinde Mßcke; abgerufen im September 2018
⢠Merlau, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon fßr Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).